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Samstag, 19. September 2009

40-Stunden Tag

Endlich hab ich einen passenden Adapter für eine erfolgreiche Laptop-Stecktdosen-Koalition gefunden und kann ohne Hektik meinen ersten Eintrag schreiben. Und der dreht sich um die Anreise.

Am 17. September ging es für mich und Nami, welche mit mir im
selben Wohnheim wohnt und auch an der Sophia-Uni studiert (sie schreibt auch einen Blog), mit dem Flieger nach Frankreich. Der Flughafen Charles de Gaulle ist übrigens so riesig, dass man einen Bus benötigt um an das benachbarte Gate zu gelangen. Ausserdem mussten wir mit einer kleinen Bahn fahren, um an das entgültige Terminal zu gelangen.


In Charles de Gaulle waren wir beide noch frisch und munter. Wir waren ca. 20:45 Uhr angekommen und mussten um 23:50 Uhr beim Boarding sein. In der Zwischenzeit haben wir uns die Zeit auf den Flughafen vertrieben. Nami schrieb eine Postkarte und ich bewunderte das Parkett an der Decke der Halle (tolle Idee).
Man konnte auch an bereitgestellen Playstations spielen, oder sich auf super bequem aussehenden Liegen entspannen. Leider war beides so stark frequentiert, dass wir nichts davon genießen konnten. Die überwiegende Mehrheit an Japanern bestätigte uns, dass wir an dem richtigen Terminal waren.

Den Flug nach Japan kann man nur mit gemischen Gefühlen beschreiben. Einerseits konnte man an seinem Persönlichen Bildschirm Musik hören oder Filme anschauen und auch das Essen war lecker und sättigend. Andererseits war der Sitz ein bisschen Knapp und man hatte zu wenig Reisbällchen und große Eisbecher, sodass ich keine mehr abbekommen habe. Es gab nur noch ein kleines Stieleis...

Nachdem wir am Flughafen von Narita/Tokyo um 18:01 Uhr (am 18. September) gelandet sind und uns durch die Einreiseformalitäten gekämpft haben, trafen wir auf Shu und Annika, die uns Abholen wollten (beide studieren an der Keio-Uni in Tokyo). Eigentlich hatte Nami auch den Abhohlservice der Sophia-Uni bestellt, doch den haben wir nicht gesehen, und sind auf eigene Faust losgezogen. Wir fuhren ganze zweieinhalb Stunden mit der Bahn, als wir endlich in Nishi-Kawaguchi ausstiegen. Am Bahnhof begrüßte uns Stefan und führte uns zum Wohnheim. Stefan studiert übrigens auch an der Sophia und ist schon ein halbes Jahr in Japan.

Die nähere Bahnhofsgegend von Nishi-Kawaguchi ist im Vergleich zu Hiyoshi wesentlich blinkender und bunter. Angeblich soll es dort auch ein paar mafiöse Geschäfte und Gestalten geben, mit denen man eigentlich nichts zu tun hat, solange man nicht vesucht ihre Netzwerke zu infiltrieren, oder so.

Im DK Warabi Wohnheim angekommen konnten wir unsere Schlüssel in Empfang nehmen, die Zimmer begutachten und die Koffer entpacken. Dann wurden noch ein paar eilige Mails geschrieben und nach einer Dusche konnte ich endlich in das Bett fallen.

Soweit von mir.

Freitag, 18. September 2009

Kurz gehalten...

Ich bin nun auch im Land der aufgehenden Sonne, und wollte mit meinen letzten verbleibenden Kräften noch den versprochenen Eintrag schreiben.

Leider wird es vorerst auch nur bei einem "Ich-bin-da-Eintrag" bleiben, da ich meinen Adapter für die Japanischen Steckdosen hier nicht gebrauchen kann (passt einfach nicht in die Steckdosen hier).

Das Problem versuche ich bald möglichst zu beheben, und dann kann ich auch über die Anreise berichten.

Soweit von mir.

Samstag, 22. August 2009

Auf ein Neues!

Es ist nun eine ganze Weile still in diesem Blog gewesen. Seit ich hier meinen letzten Post geschrieben habe sind nun mittlerweile 5 Monate vergangen. Damals war ich nur für einen Monat in Japan (speziell in Tokyo). Ich habe einige Stadtteile gesehen und konnte mir ein Bild von der Geschäftigkeit der Stadt machen. Wie Touristen wurden wir zu den wichtigsten Sehenswürdikeiten geführt und haben an verschiedenen Veranstaltungen teilnehmen dürfen. Außerdem haben wir eine Menge netter Leute getroffen, die uns auf unseren Ausflügen begleitet haben und zu denen noch Kontakte bestehen.

Nun steht für mich ein neuer Aufenthalt in Japan an. Nicht für einen, sondern für zehn Monate. Der Grund meines Aufenthaltes ist diese Mal ein Studium über zwei Semester an der Sophia-Universität in Tokyo. Dort werde ich größtenteils meine japanischen Sprachfähigkeiten in den dort angebotenen Kursen ausbauen und ein mehr oder weniger normales Studentenleben leben. Zumindest was man im Rahmen eines Auslandsstudiums in Japan als "normal" bezeichen kann. Übrigens bin ich nicht der einzige Japanologiestudent, welcher in Japan ist. Viele Kommilitonen der MLU in Halle sind auch aus den verschiedensten Gründen dort. Sei es Studium, Praktikum, Arbeit oder Urlaub. Einige werde ich hoffentlich auch treffen können.

Auch das Leben außerhalb der Uni wird wahrscheinlich alltäglicher als das letzte Mal sein. Wohnen werde ich wieder in einem Wohnheim, in dem auch ein paar andere hallenser Studenten wohnen. Es heißt DK House Warabi und liegt nördlich von Tokyo. Mein Zimmer ist ungefähr 13m² groß und soweit ich das beurteilen kann, gibt es keine eigene Dusche. Naja... man kann sich an alles gewöhnen.

Ich hoffe, dass ich in dieser Zeit viel erleben kann. Und sobald ich neben dem Studium etwas Zeit finden sollte, werde ich auch den Blog mit diesen Erlebnissen füttern. Zwar nicht mehr täglich, aber ich hoffe regelmäßig. Das Visum ist beantragt und das Flugticket ist gebucht. Bald kann's losgehen! Und als Einstimmung gibt es ein paar Videos aus dem Land, welches bald einen weiteren Hallenser beinhalten wird.

Soweit von mir.





Übrigens...

Ankunftszeit in Japan wird vorraussichtlich am 18. September um 18:00 Uhr sein. Im Wohnheim angekommen wird es dann schon gegen 21:00~22:00 Uhr sein. Wenn es die Internetverbindung in dem Wohnheim und die eigene Kondition erlaubt, werde ich einen kleinen "Ich-bin-da-Eintrag" schreiben, damit sich keiner Sorgen macht, dass die Fluglinie auf dem Hinflug etwas verbockt haben sollte.

...Was sie natürlich nicht machen wird.

Mittwoch, 11. März 2009

Gasshuku - Impressionen

(6. März bis 10. März)

Zuerst kann ich nur ein "paar" Bilder hochstellen. Der Text wird aber noch garantiert folgen. Derweil kann es doch auch schon mal spannend sein, zu raten, was die Bilder denn darstellen...

... ab und an werde ich nun einige Bilder kommentieren.

Das ist der Ablaufplan, der im Versammlungsraum hing, als wir angekommen waren. So sieht man auf einen Blick das, was wir gemacht haben.

Tag 1: Ankunft und erste Bekanntschaften

Die gesamte Fahrt zum Gasshuku auf Izu regnete es in Strömen. Da die Scheiben in den Bahnen und Bussen beschlagen waren, haben wir natürlich nicht von der Landschaft sehen können.Shu und Nami haben während der Fahrt etwas gemalt. Insgesamt sind hätten wir mit 2 Bahnen und einem Bus fahren müssen. Aber wir hatten den falschen Bus erwischt und mussten an einer Raststätte auf den nächsten Bus warten. Dort war es wenigstens trocken und warm.


Mit etwas verspätung sind wir Ryokan angekommen, welcher für die kommenden Tage unsere neue Unterkunft gewesen war. Nachdem wir uns kurz entpackt und die Zimmer ausgekundschaftet haben, gab es ein kleines Kennenlernspiel im Gemeinmschaftsraum. Zuerst mussten wir uns gegenseitig nach Namen, Wohnort und Hobbys ausfragen, welche für ein Bingospiel verwendet wurden. Danach saßen wir im Kreis und musste uns nacheinander die Namen der anderen merken und aufsagen (nach dem Ich-packe-meinen-Koffer-Prinzip).

Als sich alle Kennengelernt haben, gab es auch das langersehnte Abendessen. Es gab Fisch (Sashimi) und Reis und noch viele andere, teils unbekannte Nahrungsmittel. Aber der Hunger trieb es rein...

Nach dem Abendbrot wurden noch in einem kurzen Plenum die folgenden Tagesabläufe erläutert und dann gab es auch schon die Willkommensparty. Auch die Onsen wurden schon fleissig ausgetestet.

Dann ging es auch schon ins Bett bzw. den Futon.

Das Wohnheim - echt klein (für mich)

Das erste Bild zeigt den Eingangsbereich. Typisch japanisch ist die Stufe, an der man seine Straßenschuhe gegen die bereitgelegten Hauspantoffeln austauschen muss. Zum Glück hatte ich meine Badelatschen mit eingepackt, da die Pantoffeln alle die Einheitsgröße 38 hatten. Und die passten beim besten Willen nicht an meine 45er Füße.

Der Gemeinschaftsraum war der größte Bereich im Haus. Dort haben wir gegessen und auch diverse Aktivitäten gemacht, wie Spiele spielen oder für Projekte arbeiten oder das allabendliche Feiern. In dem Raum gab es auch eine Bühne mit einem Klavier (im Bild oben links) und eine Karaokeanlage. Den Raum durfte man nur mit Socken oder barfuß betreten. Daher musste man sein Hausschuhe vor der Tür abstreifen, was ich auch schon mal vergessen habe.

Dies ist eine kleine Fernsehecke im Eingangsbereich des Hauses. Dort gab es einen Fernseher und ein paar gemütliche Sofas. Ein Gefühl von Luxus hat uns der Massagestuhl und der beheizte Teppich gegeben.

Jedes Zimmer im Ryokan unterschied sich geringfügig in seiner Ausstattung. von den anderen Das ist unser Zimmer. Ich teilte es mir zusammen mit vier weiteren Japanern. Zum Schlafen wurde der Tisch und der Kotatsu (beheizter Tisch zum wärmen der Beine) zur Seite geräumt und die Futons wurden ausgerollt. Da wir zu faul waren die Futons jeden Morgen wieder wegzuräumen, lagen sie - einmal ausgerollt - für den Rest des Aufenthaltes auf dem Boden. Das rechte Bild ist die Waschecke zum Zähneputzen (nur kaltes Wasser).

Das ist das Klo, welches zu unserem Zimmer gehörte. Man sieht, dass es sowohl kein Hightech-, als auch Steinzeitklo ist. Wenn man das Klo betritt, sollte man aufpassen, dass man seine Hausschuhe gegen die Toilettenlatschen austauscht (die grünen Dinger rechts). Sobald man das Klo wieder verlässt, muss man aufpassen, dass man nicht mit den grünen Latschen wieder im Haus rumläuft, sondern sie wieder gegen die Hausschuhe tauscht.


Tag 2: Lehrer spielen und Spaß am Meer (und danach)




Heute sollten wir unsere Fähigkeiten als deutsche Muttersprachler unter Beweis stellen, und den Japanern in spielerischer Art und Weise etwas deutsch beibringen. Dazu spielten wir in verschiedenen Leistungsgruppen u.A. "Ich packe meinen Koffer", "Wer bin ich" oder "Fruit Basket". Auch Bilder von den eigenen Lieblingssachen mussten gemalt werden und auf deutsch Erklärt werden, worum es sich handelt.

Das ist der namenslose Hund, welcher vor dem Ryokan war. Er war sehr zutraulich und liess sich gerne streicheln. Da er scheinbar sein Winterfell verlor, hat er dabei gehaart.

Nach drei "Unterrichtstunden" hatten wir Freizeit und gingen an den Strand. Dort spielten wir Fußball, machten Gruppenfotos und sammelten Muscheln, während die Sonne unterging.








Am Abend war dann noch "Spiel und Spaß" angesetzt. Wir sangen deutsche Lieder und spielten stille Post. Oben auf den Bild hält Akira den Liedtext von "Heut kommt der Hans vorbei". Im Video unten singen wir das Lied "Das Orchester", was ein mehrstimmiger Rundgesang ist.



Stille Post mit deutschen Begriffen und japanischen "Postmännern" erwies sich als sehr unterhaltsam.

Das Essen - echt fischig

Im Ryokan gab es jeden Tag Frühstück, Mittag und Abendessen. Und alles war typisch japanisch. Das hieß: Fisch und Reis zum Frühstück, Fisch und Reis zum Mittag und Fisch und Reis zum Abendbrot. Wenn es mal kein Fisch war, dann zumindest Meeresfrüchte wie Oktopus, Kalmar, Garnelen oder Muscheln. Zu trinken gab es grünen, japanischen Tee (bitter).

Jeder musste beim Decken des Tisches mithelfen. Es gab viele Schalen und Tellerchen, welche mit den diversen Nahrungsmitteln bestückt waren. Oftmals nur kleine Portionen. So kam es größtenteils vor, dass man bis zu acht oder neun verschiedene Teller vor sich stehen hatte. Ausserdem sollte man versuchen mit Allem ungefähr gleichzeitig fertig zu werden.



Wie gesagt: es gab vieeel Fisch.

Mein Essplatz vorher und nachher. Wer genau hinschaut, sieht im Bild rechts, dass sich ein paar Schalen und Teller hinzugefügt haben. Die anderen hatten weniger Hunger, oder keinen Appetit auf exotische Meeresfrüchte, sodass ich ein paar Extraportionen bekommen habe.


Tag 3: Ausflug ins (Türkis-)Blaue

Heute stand eine kleine Bootstour. Doch davor gab es erst eine klein Spritztour mit dem Bus.
Beim Warten auf ihn haben alle ein paar Faxen gemacht, um sich die Zeit zu vertreiben.


An unserem Ziel angekommen konnten wir gleich in das Boot steigen und fuhren durch das wunderbar türkisgrüne Wasser. Wäre es nich nicht so kalt gewesen, hätte man sich echt zusammenreißen müssen, nicht ins Wasser hopsen zu wollen. Da auch die Sonne schien fühlte man sich schon fast wie auf einer Kreuzfahrt.

Fotos wurden auch wieder reichlich geknipst, und statt des üblichen "Peace-"Zeichens hab ich mal was anderes probiert.

Nachdem wir eine Weile draußen herumgeschippert sind, fuhr das Boot in eine kleine Höhle hinein. Man war von Felswänden umgeben, und das Wasser strahlte, da es das Licht von Außen hineinleitete. Als das Boot in der Höhle wenden wollte, klang es so, als seien wir mehrmals auf Grund gelaufen zu sein. Aber der Motor machte die kratzenden Geräusche und nicht das Kiel auf dem Grund... Gottseidank. War ja auch zu kalt zum Schwimmen.




Nachdem wir wieder festen Boden unter den Füßen hatten, gab es eine Runde Eis für alle. Die Sorte war jedoch etwas Gewöhnungsbedürftig. Aloe-Vanille-Eis mit einem Streifen Aloe. Das Eis war überraschenderweise lecker, nur das Stück Pflanze dazu war bitter. Hab's aber trotzdem gegessen.
Tekkan hatte seine Brille mitgebracht, die von jedem bei einem kleinen Fotoshoot aufgesetzt wurde. Einigen stand sie recht gut; andere hatten mit ihr plötzlich Fliegenaugen bekommen.


Die letzte Tat in der Bucht war eine kleine Klettertour bis zu einem Aussichtspunkt, auf dem man tolle Fotos vom Wasser und der Umgebung knipsen konnte. Wahrscheinlich aus Herdentrieb oder Abenteuerlust haben alle den schwierigsten Weg hinauf genommen, obwohl man auch sehr bequem per Wanderweg hinaufkam.



Nachdem alle wieder heil hinabgestiegen waren, ging es wieder zum Bus. Der fuhr aber noch nicht zum Ryokan, sondern machte noch einmal Halt an einer Art "Lover's Point". Allein schon der Fußmarsch von der Haltestelle bis zum Aussichtspunkt erinnerte ein bisschen an die Hiking-Tour durch die Berge von Kamakura, aber man musste die Zähne zusammenbeißen und durchhalten. Endlich angekommen haben alle die Aussicht genossen, sich ausgeruht und die obligatorischen Gruppenbilder geschossen. Diese Mal Jungen und Mädels einzeln.


An dem Aussichtspunkt gab es eine Glocke, die Pärchen zusammen läuten sollten, um Glück in der Liebe zu bekommen. Je nachdem wie oft, gab es unterschieldliche "Liebes-Level". Aus unserer Gruppe hat sich keiner Getraut.

Mit schweren Füßen und leichten Mägen machten wir uns wieder auf den Heimweg.

Der Onsen - echt grottig

Für alle die es nicht wissen, was ein Onsen ist: Typisch japanisch, für Baden in der Gemeinschaft geeignet, nackt und sauheiß. Man zieht sich im Vorraum aus und geht dann durch die Schiebetür in das eigentliche Bad. Bevor man nun in das Becken steigt, muss man sich auf einem kleinen Hocker vor einem Spiegel blank putzen und muss dann splitterfasernackt ins ca. 48°C warme Wasser hüpfen. Dann hieß es entspannen... Jedenfalls so gut man in der Hitze konnte. Das Wasser eines Onsen stammt meist aus einer vulkanischen Quelle und ist daher immer so warm.

In dem Gasthaus gab es zwei getrennte Onsen. Einmal für die Jungen (linke Bilderreihe) und einmal für die Mädels (rechte Bilderreihe), welche ich für Dokumentationszwecke einmal abgelichtet habe. Und bevor sich jetzt jemand fragt, was ein Kerl in dem Mädelsbad mit ner Kamera macht: Nix Verbotenes! Die Bäder wurden nämlich einmal getauscht. Normalerweise bekam die größte Gruppe auch das größte Bad (Männer). Da aber dieses Mal gleichviele Mädels wie Jungens da waren, wurde nach zwei Tagen das Bad getauscht. So kam jeder in den Genuss auch mal "die andere Seite" zu sehen.

Die beiden Bäder haben sich auch in gewissen Punkten unterschieden: Das Männerbad war größer und das Wasser war heißer. Dafür war im Frauenbad der Vorraum mindestens 3mal so gr0ß und hatte mehr Spiegel.
Übrigens waren beide Bäder zwar sichttechnisch voneinander Abgegrenzt, jedoch nicht akustisch. Daher hat man auch ab und zu gemerkt, wann die Mädels baden waren. Stille genießer sind sie jedenfalls nicht.



Der Onsen wurde jeden Abend fleissig genutzt. Meistens nach dem Abendessen und vor der allabendlichen Fete. Um ungestört im Becken planschen zu können, sollte man während der Party oder spät abends gehen.

Tag 4: Video und Fete

Tag 5: Abschied und Abreise

Die Meute im Detail