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Mittwoch, 10. Februar 2010

Neue Gesichter und alte Bekannte

Es ist wieder einiges passiert im Staate Japan. Daher ziehe ich den neuesten Blogeintrag mal zwei Tage weiter vor, damit es nicht zuviel Text auf einmal wird.

Am Freitag (05. Feb.) war zwar mein Muskelkater (aufgrund der exzessiven Aktivitäten im "Round 1") noch immer nicht ganz weg, aber das hielt mich nicht davon ab mit Leon, Kei und Alex [Norw.] eine letzte Runde Fußball auf einem nahegelegenen Bolzplatz zu spielen. Kei verließ das Wohnheim nämlich an diesem Tag für einen ganzen Monat, um in Amerika seine Kumpels zu sehen. Auch Alex musste am kommenden Montag nach einem halben Jahr Studium in Japan wieder zurück nach Norwegen. Für jemanden aus dem hohen Norden Europas hatte er immer recht heiße Samba- und Reggae-Musik auf seinem MP3-Player, welche er auf der Stereoanlage in der Lounge abspielte. Nun muss ich wieder mit meiner Musik für Stimmung sorgen.
Kei überließ mir für den Zeitraum seiner Abwesenheit seine Schildkröte ohne Namen. Aber um die Sache zu vereinfachen wird sie nun folgend einfach nur "Schildkröte" genannt. Ich habe Futter und Anweisungen von Kei bekommen, mit denen ich das mittelkleine Reptil bis zu seiner Rückkehr hoffentlich munter halten kann.

Am Samstag (06. Feb.) wehte ein starker Wind bei eisigen Minusgraden. Am Vormittag habe ich mir vorgenommen mal das Wasser in Schildkrötes Becken auszuwechseln. Leon sagte kurzerhand zu auf den kleinen Panzer aufzupassen, während ich mit Wasserwechseln beschäftigt war. Da die Sonne schien, wurde sie zum aufwärmen auf das warme Fensterbrett gesetzt, wo sie auch für ein kleines Fotoshooting bereit lag.

Darf ich vorstellen? Schildkröte beim Sonnenbad. Sie ist ungefähr so groß wie eine Hand und trotz Panzergepäck relativ flink auf den Pfötchen. Wenn man ihr Wasser nach einer Weile nicht wechselt, stinkt es bestialisch. Ich konnte in der Nacht kaum deswegen schlafen. Leider kenne ich nicht ihre Rasse, da mehrere Arten solche Muster am Kopf haben, und sich nur in anderen Details unterscheiden. Das Geschlecht scheint jedenfalls weiblich zu sein, wobei weder Kai noch ich uns da 100% sicher sind.

Nachmittags ging es zum Mita-Campus der Keio-Universität. Dort war ich von Kaisei eingeladen worden, um an der Vorbereitung des Anfang März stattfindenden Deutsch-Gasshuku teilzunehmen. Shu habe ich dort auch wieder seit langer Zeit mal getroffen, welche mit ihrer Freundin Jessi ebenfalls an dem Gasshuku teilnehmen will. Als wir uns gegenseitig gesehen haben, fielen uns zuerst die längeren Haare auf. War echt schon ne Ewigkeit her. Neben Shu waren auch alte Gesichter wie Mio, Ryuichi und Kousuke dabei, welche auch an dem Gasshuku im letzten März teilnahmen.
Die Vorbereitungen bestanden im Wesentlichen aus einer kleinen Selbstvorstellung und dem Finden eines Themas für das Gasshuku. Nach zwei Stunden Denkarbeit wurde ein Thema gefunden, welches sich grob um typische Rollenmuster in Japan und Deutschland dreht. Es wurden die Begriffe "rashisa" ("Scheinbarkeit"?) und "posa" ("Typischkeit"?) verwendet, welche sich eigentlich so gar nicht richtig ins Deutsche übersetzen lassen können.
Danach ging es noch in ein Restaurant, um auf das neue Gasshuku anzustoßen und ein paar Kleinigkeiten zu essen. Es wurde viel Gelacht und die Gasshuku Veteranen haben die Erfahrungen ihrer letzten Gasshuku an die Neulinge weitergetragen. Es war ein netter Abend.

Das ist ein Teil der Meute dieses Tages. Leider habe ich vergessen die andere Seite des Tisches zu knipsen, an der noch einige andere Leute saßen. Darunter auch die beiden Organisatoren des kommenden Gasshukus: Kaisei Ezura-san und Shinichi Sambe-san.

Gegen 22:00 Uhr ging es wieder mit der Bahn nach Hause, wo Schildkröte auf mich wartete. Als ich angekommen war, lag sie mit geschlossenen Augen in ihrem kleinen Tank und schien unter Wasser zu schlafen.

Am 08. Februar (Mo.) hatte mir Schildkröte für einen kurzen Moment am Morgen Sorgen bereitet. Als ich nämlich aufgewacht war und nach ihr sah, lag sie noch immer in der selben Position unter Wasser da, wie ich sie am Abend des Vortags gesehen habe. War sie tot? Hoffentlich nicht, denn das wäre nicht nur für Kei eine große Enttäuschung, sondern auch für mich. Schließlich wäre mir schon nach zwei Tagen eine kerngesunde Schildkröte weggestorben. Mir kamen sofort Gedanken, ob ich sie richtig gefüttert habe (ja) oder ob sie in der Zugluft stand (nein). Doch während ich mir den Kopf zerbrach, machte Schildkröte ihre Augen auf und kratzte müde an der Beckenwand mit ihren kleinen Händchen. Glück gehabt... Die Sorgen waren unbegründet.

Der Rest des Tages wurde im Wohnheim verbracht.

Am Dienstag (09. Februar) wollte ich noch einmal mein Glück in Takadanobaba ausprobieren und den Musikladen aufsuchen. Im Vergleich zu meinem letzten Besuch war das Wetter nun um einiges besser, und ich entschloss mich die Umgebung etwas auszukundschaften.
Als ich direkt aus dem JR-Bahnhof in Takadanobaba herauskam sah ich in der Ferne eine bunt bemalte Wand am Straßenrand. Bei genauerer Betrachtung stellte sich heraus, dass die gesamte Mauer mit Anime- und Mangacharakteren, welche alle aus der Feder vom "Gott des Manga" Osamu Tezuka stammen, bemalt war. Takadanobaba soll nämlich der Ort sein, an dem Osamu Tezukas berühmteste Figur Astro Boy "geboren" worden sein soll. Daher findet man überall das Gesicht dieses kleinen Roboters. Astro Boy wurde sogar als Logo für einen Kindergarten benutzt (leider kein Foto, da ich nur mit dem Bus vorbeigefahren bin).

Das ist Osamu Tezukas Wand. Er galt als einer der ersten Zeichner, welcher Manga und Anime in Japan populär machte. Man kann auch eine Selbstdarstellung von ihm auf der Wand sehen, auf der er sein Markenzeichen, eine Barett-Kappe, trägt. Astro Boy ist die Figur mit den Raketenfüßen in der rechten, oberen Ecke, links neben dem großen, gelben Phönix. Draufklicken macht das Bild größer.

In direkter Nachbarschaft zu Takadanobaba war auch Japans Nummer 1 unter den privaten Hochschulen: die Waseda-Universität. Das ließ ich mir natürlich nicht entgehen und wollte mir mal den Campus etwas anschauen. Da an diesem Tag aber die Aufnahmeprüfungen abgehalten wurden, war der Zugang zum Hauptcampus bis auf weiteres verwehrt gewesen. Das hat mich aber nicht weiter gestört, da ich mich sowieso lieber von jemand Ortskundigeren über das Gelände führen lassen möchte. Also hab ich nur ein paar Bilder der Umgebung und des Lageplans geknipst, und bin dann weitergegangen.

Links sieht man die Polizeistation an der mir bei meinem ersten Besuch in Takadanobaba ein netter Polizeibeamter den Weg erklärt hat. Direkt daneben ist ein Schrein, zu dem ich aber nichts genaues sagen kann, da ich ihn nicht betreten habe.


Unglücklicherweise war die Uni wegen Prüfungen bis zum 26. Februar geschlossen (steht auf dem Schild im rechten Bild). Geht man von der Kreuzung, an der das Polizeioffice steht, eine der Abzweigungen geradeaus weiter, so sieht man schon einen Uhrturm, welcher direkt neben der Uni steht. Man kann sie also kaum verfehlen.

Das ist der Lageplan der Waseda-Uni. Leider sind die Beschriftungen allesamt auf Japanisch, sodass man entweder diese Sprache gelernt haben sollte oder einen fachkundigen Dolmetscher an seiner Seite haben müsste, um ihn verstehen zu können. Für alle Auslandstudenten ist wahrscheinlich das Center für Austauschstudenten (Gebäude 22) recht wichtig. Auch hier einfach für eine größere Version des Bildes einfach draufklicken.

Nach meinem Spaziergang ging ich nun ein zweites Mal zu dem Musikladen für lateinamerikanische Musikinstrumente. Leider waren seltsamerweise die Rollläden schon wieder verschlossen gewesen, obwohl ich dieses Mal die Öffnungszeiten extra im Internet nachgeschaut habe, und der Laden eigentlich geöffnet haben sollte. Auch das Klopfen an diversen Türen im Erdgeschoss brachte keinen Erfolg. Daher ging ich ungekaufter Dinge wieder nach Hause.

Der Nachmittag verlief recht entspannt. Ich spielte noch ein letztes Mal "Space Hulk" mit Stefan, bevor er es nach Deutschland schickte. Es wurde auch noch eine fast schon routinemäßige Partie Tischtennis mit Leon gezockt, bevor ich mich ins Bett begeben habe.

Mittwochs (10. Feb.) habe ich mal Nami auf Schildkröte aufpassen lassen, während ich das Becken sauber gemacht habe. Beide haben sich auf Anhieb verstanden.
Für den Rest des grauen und verregneten Tages habe ich mir nichts weiter vorgenommen außer Blog schreiben und etwas herumgammeln.


Soweit mal wieder von mir.


Donnerstag, 4. Februar 2010

Ferien - Flocken im Blitzlicht

Nun ist die erste Woche der Ferien rum, deren ersten drei Tage (Fr., Sa., So.) großzügig ausgeschlafen wurde. Mein Frühstück wurde zeitweise zum Mittagessen und das Mittagessen zum Abendbrot. Abends konnte ich endlich wieder lange in der Lounge sitzen bleiben, Fernsehen schauen und mit den Japanern quasseln.

Am Sonntag (30. Jan.) spielte ich mit Stefan in der Lounge ein Tabeltop-Spiel namens "Space Hulk", welches er sich vor einer Weile besorgt hatte. An sich ist es ein Brettspiel mit weitaus komplexeren Regeln und mehr Spielfiguren. Man kann es sich auch als ein "Videospiel in Spielbrettformat" vorstellen, von dem wir zwei Runden gespielt haben. Insgesamt haben wir dafür drei Stunden gebraucht.

Am Montag (01. Feb.) habe ich mal wieder Lust gehabt, etwas früher (gegen 09:00 Uhr) aufzustehen. Aber als ich aus dem Fenster und in den mit Wolken verhangenen Himmel blickte, wollte ich mich am liebsten wieder "ins Nest" zurückbegeben. Aber da noch Einkäufe anstanden, musste ich den grauen Tag ertragen. Gegen zwei Uhr nachmittags fing es mit Regnen an und ich machte mich in die Lounge runter, wo ich die häkelnde Nami und Marlene fand. Sie planen die nächsten drei Tage durchzuhäkeln. Ein Häkelmarathon also... Liane kam auch mal kurz runter und machte sich ihr Mittagessen und erzählte mir von ihren Plänen für die nächste Zeit. Es war eine Kurzreise nach Sapporo in Hokkaido geplant. Dort findet das berühmte Schneefest statt.
Ich verzog mich in die Küche und machte Bratkartoffeln zum Mittag und eine riesige Menge an Milchreis, welche wahrscheinlich noch für die nächste Woche reichen wird.
Als es gegen Abend kälter wurde, geschah das Unfassbare: Es schneite in dicken, weißen Flocken, welche sogar liegen blieben. Da so etwas im Großraum Tokyo und in der Kanto-Ebene schon fast so selten wie ein Lottogewinn ist, haben auch die Japaner große Augen und einige Fotos gemacht. Für einen Bewohner aus Taiwan war es sogar der erste Schnee, welchen er jemals fallen gesehen hat.
Schnell wurden auch ein paar Schneebälle geworfen,und ein Schneemann (-monster) gebaut. Abend sah ich kurz Tina, welche am nächsten Tag für eine kurze Zeit nach Deutschland zurückfliegt. Ich seh' sie also erst wieder im März.



Sogar die Nachrichten berichteten live von dem seltenen Ereignis in Tokyo. An sich war dieser Winter einer der kältesten und schneelastigsten seit langer Zeit. Nicht nur in Japan, sondern auch in anderen Gebieten der Welt.

So plötzlich wie die weiße Pracht kam, so schnell verschwand sie aber auch am Dienstag (02. Feb.) schon wieder. Bis auf ein paar Schneehaufen an den Staßenrändern blieb nur noch Nässe übrig. Naja... Wenigstens hat es nicht weiter geregnet und der Himmel hatte sich aufgeklärt.
Meteorologisch gesehen gibt es im Februar noch einmal eine letzte große Kälte bevor der Frühling und die Wärme kommen. In dieser Zeit findet auch das sogenannte "setsubun" (japanischer Frühlingsanfang) statt. Meist werden dann am 03./04. Februar traditionellerweise Bohnen geworfen (mamemaki), während man dabei "oni wa soto - fuku wa uchi" ("Teufel raus - Glück in's Haus") ruft. Man isst auch eine riesige, "eho-maki" genannte Sushirolle von grob 20cm Länge und 5cm Durchmesser, von der man garantiert satt wird.

Das sind die drei typischen Merkmale des Setsubun. Die gerösteten Sojabohnen werden geworfen, um die Teufel zu vertreiben. Oft muss jemand aus der Familie dafür herhalten und die Maske aufsetzten, damit man auch was zum Zielen hat. Die Bohnen schmecken fast schon wie Erdnüsse. Ebenfalls isst man diese großen Reisrollen, welche mit vielerlei Dingen gefüllt sind (Bild: Wikipedia).

Soviel zum Kulturteil.

Ich hatte mir an diesem Tag vorgenommen nach Ochanomizu zu fahren um mir dort ein Instrument zu kaufen. Am Tag zuvor hatte ich mich mit Kei [Am.] darüber unterhalten und herausgefunden, dass es sogar unerwartet günstig ist. Leider war es nicht mehr in Ochanomizu's bekanntester Instrumenten-Straße erhältlich, und ich ging daher nach einer kleinen Zwischenmahlzeit in der Sophia-Uni nach Takadanobaba (schweres Wort). Dort sollte es laut Kei einen Musikladen namens "Marmelada" geben, welcher auch das ominöse Instrument vertreiben soll. Aber als ich jedoch nach zwei Stunden strammen Fußmarsches und Gesprächen mit der örtlichen Polizei (netter Kerl) den Laden in einer kleinen Seitenstraße gefunden habe, war er schon leider gegen 16:00 Uhr geschlossen. So verschlossen, dass ich erst drei Mal daran vorbeirennen musste, um zu realisieren, dass die verschlossenen Rollläden wahrscheinlich doch keine Garagen abschlossen sondern den Laden. Etwas deprimiert ging es wieder nach Hause.
Was es übrigens für ein Instrument ist, wird noch nicht verraten. Erst, wenn ich es haben sollte.

Dieses unscheinbare Wohnhaus verbirgt den Laden. Man sieht nicht einmal, dass es dort überhaupt einen gibt. Nur die Rolläden lassen etwas vermuten. Es hätten ja auch Garagen sein können.

Am 03. Februar. (Mi.) ging es mit Leon, Kazu, Kei, Fox [Am.] und Gustavo [Bras.] zum "Round 1", dessen genaue Ortsbeschreibung mir leider entfallen ist. "Round 1" kann jedenfalls als eine Art "Freizeitsportzentrum" verstanden werden, in den man sich mit unterschiedlichsten Aktivitäten die Zeit vertreiben kann.
Darunter waren Sportarten wie Baseball, Basketball, Bogenschießen, Fußball, Golf, Tennis, Tischtennis, Rollschuh- und Inlinerfahren, Dart, Billard sowie Minibikes und noch einiges mehr zu finden. Daneben gab es auch noch extrem viele Spielautomaten, eine Karaokeecke und sogar einen Manga-Lesebereich mit Massagesesseln, um sich von dem ganzen anderen Kram auch wieder zu erholen.

Das war die Meute des Tages. Von vorn nach hinten: Kei, Fox (Spitzname), Gustavo, Kazu und Leon.


Das ist das "Round 1": Ein riesiges Gebäude, in dem man auf vier Etagen alles erdenkliche finden kann, um seine Zeit totzuschlagen und um sich auszupowern. Im Erdgeschoss gab es viele Münzautomaten, von denen wir eher etwas Abstand gehalten haben. In der Etage darüber gab es unmengen an Purikura-Automaten. In der dritten und vierten Etage waren dann die Sport- und Spielanlagen.



Sportschießen mit Erbsen und "Bowling", was wohl vielmehr Kegeln mit 10 Pins war.


Dart und Rodeo auf dem mechanischen Bullen.

Miniaturmotorräder, auf denen besonders Leon und ich wegen unserer Körpergröße arg zu kämpfen hatten. Im Rausch der Geschwindigkeit (5 km/h) fuhren wir ein atemberaubendes Rennen um Ruhm und Ehre, bei dem wir wahrscheinlich ein lustiges Bild abgegeben haben.


Auf. dem Dach gab es noch Baseball (auf dem dunklen Bild erwarte ich gerade den nächsten Ball) und auch Tennis-, sowie Volleyballplätze. Während wir spielten, fing es an zu schneinen.

Bogenschießen konnte man zwar auch. Aber leider sahen sowohl Bögen und Pfeile sehr mitgenommen aus.

Zuletzt probierten wir noch die Arcade-Automaten aus. Hier gerade Leon und Kazu in einem Flugsimulator zu sehen, dessen Sitze sich mit den Bewegungen des Kontrollknüppels bewegeten. Ich saß in einem Sci-Fi Rennspiel namens F-Zero AX mit den gleichen Effekten. Ich wurde jedoch aufgrund der sehr hektischen Streckenführung wie in einer Waschmaschine durchgeschüttelt.

Wir konnten zwar für die 1500Yen Eintritt so lange in diesem Spielparadies bleiben, wie wir wollten; mussten aber nach einem fünfstündigen Aufenthalt erschöpft aufgeben. Wir fuhren also wieder mit Bus und Bahn gen Wohnheim, wo ich dann noch meine drei Reisbällchen aus dem Conveni vertilgt habe und endlich die Füße hochlegen konnte.

Am Donnerstag (04. Feb.) habe ich meinen Blog geschrieben und meinen Muskelkater auskuriert.


Soweit von mir.


Übrigens: Vielen Dank für die Kommentare in meinem letzten Beitrag.